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Klangtherapie

Stellen Sie sich vor, Ihr Körper sei wie ein großes Orchester: Die einzelnen Organe, der Atem, unser Stoffwechsel sind die Instrumente, die den Klang dieses Orchesters ausmachen. Jedes Instrument klingt für sich, zusammen ergeben sie einen harmonischen Orchesterklang. Ist ein Instrument verstimmt oder fällt es gar aus, ist diese Harmonie gestört - in der Musik entsteht ein Missklang, im menschlichen Körper entsteht eine Dysharmonie, die zu Krankheit führen kann.

In der Klangtherapie wirken Klänge von außen auf die Organsysteme unseres Körpers und unterstützen diese dabei, wieder in den Einklang, beziehungsweise unsere Mitte zu kommen. Das  Wort „heil“ heißt ursprünglich „in die Mitte kommend“. Klänge unterstützen somit unseren Heilungsprozess. Besonders gut funktioniert das mit einer Körpertambura oder mit einer Klangliege. Das sind Saiteninstrumente, die als Monochord oder in Quinten klingen. Durch das Spielen der Instrumente entsteht ein Klangteppich, dieser wird als trophotrope Musik bezeichnet. Die trophotrope Musik senkt erwiesenermaßen den Muskeltonus, Blutdruck, Hautwiderstand und die Pulsfrequenz, der Parasympathikus wird aktiviert. Dadurch kommen wir schnell in einen insgesamt entspannten Zustand. Die Hirnaktivität sinkt und erreicht den Alpha-Zustand tiefer Entspannung (Klangbehandlung). Zusammen mit therapeutisch geführten Assoziationen und Imaginationen können Selbstheilungskräfte gezielt aktiviert werden (Klangtherapie).

Welche Formen von Klangtherapie gibt es im Heilkundezentrum?

Je nach Situation, Zielsetzung und Wunsch verbindet Klangtherapeutin Karolin Waibl verschiedene Elemente zu einer auf Sie zugeschnittenen Klangtherapie.

  • Die Tambura (vergleiche oben) wird auf verschiedene Stellen am Körper aufgelegt und in Klang versetzt.
  • Besondere Stimmgabeln werden angeschlagen und schwingend mit dem Körper in Kontakt gebracht. Oft an Stellen am Kopf, da die Vibrationen so direkt unser Gehirn erreichen.
  • Sie liegen auf einer Klangliege, deren Saiten die Therapeutin zum Klingen bringt.
  • Tambura und Klangliege können mit Bilderreisen verbunden werden (katathymes Bilderleben), die im Alltag zusätzlich als Anker für Entspannung dienen können.
  • Einbeziehen von Atemübungen, von Rhythmen und Vibration
  • Aktives Tönen: Summen, einzelne Töne singen

Wozu eignet sich die Klangtherapie?

  • Als Begleittherapie bei allen chronischen Erkrankungen
  • Bei depressiven Verstimmungen, Angst und Unruhe
  • Bei Erschöpfung und Müdigkeit
  • Um im Alltag schneller und besser entspannen und regenerieren zu können
  • Bei Schmerzen
  • Wenn Sie schlecht schlafen
  • Zum Ausgleich des vegetativen Nervensystems bei Stress und Überlastung
  • Als begleitende Therapie bei neurologischen und neurodegenerativen Störungen

 

Entspannungs-Techniken bei uns im Zentrum