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Die heilende Wirkung von Klängen

In der Klangtherapie wirken Klänge von außen auf die Organsysteme unseres Körpers und können diesen dabei unterstützen, wieder in den Einklang, beziehungsweise in unsere Mitte zu kommen.

Das Wort "heil" heißt ursprünglich "in die Mitte kommend", "Ganz sein". Klänge können sich somit positiv auf unseren Heilungsprozess auswirken. Besonders gut funktioniert das mit einer Körpertambura oder Klangliege. Das sind Saiteninstrumente, die mit ca. 20 bis 60 Saiten bespannt sind. Durch das Anspielen der Saiten entsteht ein Klangteppich. Man hört den Grundton und gleichzeitig ein feines Geflecht von Obertönen. Diese Klänge werden als trophotrope Musik bezeichnet, welche erwiesenermaßen den Muskeltonus, Blutdruck, Hautwiderstand und die Pulsfrequenz senkt und den Parasympathikus (Ruhenerv) aktiviert. Dadurch können wir schnell in einen insgesamt entspannten Zustand kommen.

Die Hirnaktivität sinkt und erreicht den Alpha-Zustand tiefer Entspannung (Klangbehandlung). Zusammen mit therapeutisch geführten Assoziationen und Imaginationen können Selbstheilungskräfte gezielt aktiviert werden (Klangtherapie). Durch das Spüren der Vibrationen, die sich im ganzen Körper ausbreiten, wird die Körperwahrnehmung verbessert und Gefühle der Geborgenheit, Zugehörigkeit, der Weite und Zeitlosigkeit können ausgelöst werden. Dadurch können sowohl Ängste, Stress und negative Emotionen, als auch Schmerzen und andere körperliche Beschwerden abgebaut werden. Klänge haben darüber hinaus eine tiefe "nachnährende" Wirkung, und finden daher Einsatz bei Traumata und anderen seelischen Beschwerden.

Weitere Anwendungsgebiete sind Begleittherapie bei: Tinnitus, Krebs, Parkinson, Burnout, Atemstörungen und allen Bereichen, bei denen ein "Missklang" oder eine "Verstimmung" im Körper zugrunde liegt.