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Vegacheck Funktionsdiagnose

Der Vegacheck misst, wie sich die verschiedenen Nervenströme im Körper verhalten: die elektrischen Widerstände, die Rückflusswerte und so weiter. Unser Organsystem wird über Nervenimpulse - also elektrische Ströme - gesteuert. Wenn wir messen, wie sich diese elektrischen Ströme verhalten, erhalten wir einen Hinweis, wie gut bzw. wie schlecht die Regulation der Körperfunktionen ist. Der Vegacheck liefert eine Übersichts- und Hinweisdiagnostik und keine Diagnostik über den Zustand einzelner Organe. Die Resultate aus dem Vegacheck sind auch nicht beweisend für irgendwelche Erkrankungen, sondern Hinweise auf den Funktionszustand des Körpers. Man kann keine Erkrankungen damit diagnostizieren. Funktionsstörungen sind in der Regel den Organstörungen vorgelagert: Eine Diagnose auf Funktionsebene erlaubt also einen Blick in eine gesunde oder eben auch veränderte Steuerung in den Geweben und an den Organen. Drei Beispiele: In einem entzündeten Gewebe verhält sich z. B. die elektrische Strömung anders als in gesundem Gewebe; sind Metallfüllungen im Mund, fließen elektrische Ströme; ist die Säurebelastung erhöht (mehr positive H-Ionen), verändert dies die Ströme im Körper.

Im Gegensatz zu einem EKG, bei dem körpereigener Strom gemessen wird, schickt der Vegacheck künstlich hergestellte, feine Ströme in den Körper und misst, wie sich diese verhalten im Vergleich zu einem "Idealbild" der Nervenströme-Verteilung. Die Übertragung und auch die Messung erfolgen über eine Elektrode am Kopf und je zwei Elektroden an den Händen und Füssen.

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