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Corona-Virus Empfehlungen Heilkundezentrum Waibl

Wie schütze ich mich vor einer Coronavirus-Infektion?

1. Handhygiene

Da das Coronavirus sehr infektiös ist, gilt es alle Maßnahmen zu ergreifen, um sich nicht zu infizieren.

Die Einhaltung der Hygieneregeln ist daher die wichtigste Massnahme!

Das Coronavirus wird über Niessen, Husten und alle Arten von Tröpfcheninfektion übertragen.

  • Tragen Sie im öffentlichen Verkehr Handschuhe, um sich nicht an Türgriffen, Automaten usw. zu infizieren

  • Türgriffe, Computertastaturen und Handys sind die größten Bakterien- und Virenschleudern. Desinfizieren Sie Ihre Hände, nachdem Sie öffentliche Automaten / Computer etc. benutzt haben.

  • Verzichten Sie auf die üblichen Begrüssungszeremonien (kein Händeschütteln, keine Küsschen!)

  • Waschen Sie Ihre Hände auch bevor Sie auf die Toilette gehen und natürlich nachdem Sie auf der Toilette waren

  • Waschen Sie die Hände, wenn Sie nach Hause, ins Büro bzw. an Ihren Arbeitsplatz kommen

  • Waschen Sie Ihre Hände vor dem Essen

  • Mit den Händen nur an die Augen, wenn Sie diese zuvor gewaschen haben

Immunschwache PatientInnen oder Schwangere sollten ihre Hände nicht nur waschen, sondern auch desinfizieren, wenn sie sich außerhalb ihres häuslichen Umfeldes aufhalten

2. Mit Arzneipflanzen das Immunsystem stärken

Um besser vor einer viralen Infektion geschützt zu sein, können Sie mit den folgenden Arzneipflanzen Ihr Immunsystem versuchen zu stärken:

  • Sonnenhut (Echinacea purpurea) Präparate (idealerweise als Lutschtablette): unterstützen nachgewiesenermaßen das Immunsystem und haben eine antivirale Wirkung

  • Zistrose (Cystus incanus) Präparate (auch Tee möglich): haben in-vitro Untersuchungen eine antivirale und antibakterielle Wirkung gezeigt

  • Vitamin C Acerola Tabletten / Lutschtabletten

  • Kräuter Tragant (Astragalus), Sonnenhut (Echinacea), Liguster, Schisandra und Lapacho (Pau d’Arco) sowie Gerstengras und Shiitake-Pilze zur Unterstützung des Immunsystems

Sonnenhut und Zistrose sind auch für Schwangere geeignet!

Generell: Trinken Sie Kräutertees / Ingwertee, lutschen Sie Kräuterbonbons, denn die Eintrittspforte des Virus sind die Schleimhäute und damit u.a. auch der Mund und der Rachen!

Gerade auch bei Reisen im öffentlichen Nahverkehr kann diese Maßnahme hilfreich sein.

Gerne beraten wir Sie zu den Arzneipflanzen!

3. Gesunder Lebensstil

Die Basis für in intaktes Immunsystem sind:

  • ausreichend Schlaf

  • eine ausgewogene Ernährung (frisches Obst und Gemüse)

  • Bewegung (am besten im Freien)

  • Räume öfters aber nur kurz lüften (2-3 Min), nicht zu warm heizen (hilft auch der Umwelt)

  • Stressvermeidung

 4. hochdosierte Vitamin C Infusionen

Bei den meisten Virusinfektionen fehlen wirksame zielgerichtete antivirale Medikamente. In China fordert ein Arzt ausdrücklich die sofortige Verwendung von Vitamin C zur Vorbeugung von Coronavirus. Entscheidend ist die frühzeitige und ausreichend hohe Dosis von intravenösem Vitamin C. Vitamin C ist nicht nur ein Antioxidans, sondern auch an der Abtötung von Viren und der Verhinderung der Virusreplikation beteiligt.

Vorbeugend 1-2 x pro Woche 15-25mg Vitamin C als Infusion ergänzt mit homöopathischen Komplexmitteln, Zink

Bei Verdacht auf Immunschwäche empfehlen wir ein Immunprofil (Laboruntersuchung)

5. kolloidales Silber

Mundspülungen / gurgeln mit kolloidalem Silber (10-20 ppm) kann virale Erreger beseitigen, vermutlich auch den Coronavirus. Kolloidales Silber darf auch geschluckt werden, hierbei ist bei längerfristiger Einnahme jedoch das Nutzen-Risiko-Verhältnis abzuwägen. Über die Inhalation mittels eines Kaltverneblers kann kolloidales Silber seine Wirkung auch direkt in Bronchien und Lunge entfalten. Wir beraten Sie gerne!

 Was tue ich bei ersten Infektionssymptomen oder bei Rückkehr aus einem betroffenen Gebiet?

1. Zu Hause bleiben!

Gehen Sie nicht in die Praxis, sondern rufen Sie für eine erste Abklärung, ob ein Verdachtsfall vorliegt, an. Bei Unklarheiten kann auch das Gesundheitsamt oder Krankenhaus Landsberg kontaktiert werden. Den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie unter der Telefonnummer 116 117.

Falls Sie sich wirklich mit dem Coronavirus angesteckt haben, würden Sie durch den Gang in die Praxis nur weitere Personen infizieren.

2) Mit Phytotherapie erste Infektionssymptome lindern!

Die Symptome, die das Coronavirus auslöst, sind mit der einer Grippe bzw. eines grippalen Infektes vergleichbar. Arzneipflanzen mit einer antiviralen Wirkung können möglicherweise die Symptome lindern und den Krankheitsverlauf mildern. Wichtig ist, das diese Arzneipflanzen bei den allerersten Symptomen eingenommen werden oder auch bei Verdacht auf eine Infektion.

Sonnenhut (Echinacea purpurea)-Präparate:

In Studien konnte gezeigt werden, dass Sonnenhutpräparate die Komplikationen einer „normalen“ Grippeinfektion reduzieren können. Ob das auch für die Komplikationen, die das Coronavirus auslöst, gilt, ist nicht bekannt, aber da es keine Alternative gibt, ist dies zumindest einen Versuch wert.

Geraniumwurzel (Perlagonium sidoides)-Präparate:

In Studien konnte eine antivirale (auch gegen Coronaviren), immunmodulierende und antibakterielle Wirkung gezeigt werden

Zimtrinde (Cinnamomum ceylonicum) hat in in-vitro-Untersuchungen eine antivirale Wirkung gegen Coronaviren gezeigt.

Süßholzwurzel (Glyzyrrhiza glabra) hat in in-vitro-Untersuchungen eine antivirale Wirkung gegen Coronaviren gezeigt.

Ingwer (Zingiber officinale) hat in in-vitro-Untersuchungen eine antivirale Wirkung gezeigt, ausserdem hat er eine immunmodulatorische Wirkung


Ergänzende Therapieoptionen:

  • Eukalyptusöl z.B. in Gelomyrtol (wirkt antiviral und antiinflammatorisch, und regt die Zilien in den Bronchien an), kann mit Sinupret (entzündungshemmend) kombiniert werden

  • Raumspray oder Duftlampe: Zitrone mit Eukalyptus und Ravintsara, zur Raumluftdesinfektion – Achtung bei Epilepsie und Babys/Kleinkindern!

  • Propolistinktur auf die Zunge geben, einspeicheln

  • Auftragen von Bronchialbalsamen mit ätherischen Ölen, vorzugsweise mit Thymian

 Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitmenschen:

  • Husten und Niesen Sie nicht in die Hände, sondern in ein Taschentuch oder in die Armbeuge! Taschentuch danach sofort entsorgen!

     



Microkinesitherapie - kleine Bewegungen, große Möglichkeiten

 

Manuelle Therapie für Körper, Geist und Seele                       

Der menschliche Körper hat in seiner Evolution gelernt, auf äußere und innere Reize optimal zu reagieren, um sein inneres Gleichgewicht zu erhalten.

Gelingt dies nicht, entwickeln sich mit der Zeit Symptome und Krankheiten. Damit zeigt der Körper, dass er um die innere Balance ringt. Genau andiesem Punkt setzt die Microkinesitherapie an. Durch sanftes Ertasten mit den Händen wird der Körper auf Blockaden hin untersucht. Mit manuellen Impulsen zeigt der Therapeut dem Körper erneut das Trauma an und kann damit den Selbstheilungsprozess in kürzester Zeit in Gang setzen. Was den Patienten die Möglichkeit bietet, zu ihrer Vitalität zurückzukehren.

Die Microkinesi basiert auf Erkenntnissen der Embryologie, Physik und Medizin, kombiniert mit Erfahrungen aus der manuellen Körpertherapie. Sie begreift den Menschen als Einheit aus Körper, Geist und Seele.

Wie wird behandelt?

Nach einem persönlichen Vorgespräch findet eine etwa einstündige Sitzung statt. Am bekleideten Patienten überprüft der Therapeut systematisch die Körpergewebe auf Vitalität. Es können sowohl Muskel, Nerven- oder Schleimhautgewebe untersucht werden. Fehlt der sogenannte "Vitale Rhythmus", dann spricht man in der Microkinesitherapie von erstarrtem Gewebe. Um diese Erstarrung zu lösen, wird z.B. der Muskel so lange mit den Händen leicht und sanft gedehnt, bis der vitale Rhythmus und damit die natürliche Funktion wieder einsetzen.

Wem hilft die Microkinesi?

Grundsätzlich kann jeder Mensch - vom Säugling bis zur Seniorin - von Microkinesi profitieren. Die Therapeuten behandeln auf sanfte und schmerzfreie Weise. Besonders Menschen, die folgende Symptome aufweisen, nehmen die Methode in Anspruch:

  • Beschwerden des Bewegungsapparats
  • Schmerzzustände
  • Nachbehandlung von Operationen und Unfällen
  • Schwächung des Immunsystems
  • Autoimmunerkrankungen
  • Allergien, Neurodermitis, Psoriasis
  • Vegetative Beschwerden, emotionale Schocks
  • Erschöpfungszustände, Burnout
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten

Kurze Geschichte der Microkinesi

Schon in den 80ger Jahren haben die Franzosen Daniel Grosjean und Patrice Benini eine Entdeckung gemacht, auf der die Microkinesi beruht: Jede Zelle und jedes Gewebe trägt einen lebendig schwingenden Eigenimpuls ("vitaler Rhythmus") in sich, der nach einer Überforderung jedoch verloren gehen kann - allerdings nicht unwiederbringlich.

Das System des vitalen Rhythmus wurde nach und nach auf den gesamten Organismus ausgedehnt und es hat sich gezeigt, dass der Körper auch bei emotionalen Traumata mit Blockaden reagiert. Somit hat sich das Therapiespektrum der Methode mit den Jahren erweitert. Mittlerweile ist die Microkinesi in Frankreich etabliert und wird auch in vielen anderen Ländern praktiziert und gelehrt.

"Der menschliche Körper hat ein enormes Gesundungspotenzial, welches seine Wirksamkeit entfaltet, wenn man es nur freizusetzen vermag"   Daniel Grosjean

 

 

 

 

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Neue Energie, verbesserte Fettverbrennung und Anti-Aging mit der IHHT Zelltraining-Methode

Ein strahlendes Aussehen und gesundes Körpergewicht setzen eine optimale Gesundheit auf zellulärer Ebene voraus. Für viele Menschen ist es in unserer modernen Welt schwer möglich, gesund zu leben. Mangel an Schlaf, Bewegung, und wichtigen Vitaminen und Mineralien macht jeder einzelnen Zelle zu schaffen.Besonders die Kraftwerke der Zelle ,die Mitochondrien, altern und werden leistungsschwächer.

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