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Homöopathie

Im Heilkundezentrum Landsberg therapieren wir nach den Methoden der Tiefpotenz- und Komplexhomöopathie. Was ist das genau?

Tiefpotenzhomöopathie

In der Tiefpotenzhomöopathie werden homöopathische Präparate verwendet, die geringer verdünnt sind als die Mittel der klassischen Homöopathie, die mit sehr hohen Verdünnungen arbeitet. Die tief potenzierten Mittel wirken vor allem auf den Körper und die aktuellen Symptome, weniger auf der seelischen Ebene. Es wird auch nicht nach dem einem (Konstitutions-)Mittel für den Patienten gesucht, wie es in der klassischen Homöopathie der Fall ist. Trotzdem spielt bei der Mittelauswahl teilweise auch der psychische und mentale Zustand während des aktuellen Symptoms eine Rolle. Meistens verwenden wir D-Potenzen oder niedrige C-Potenzen, z. B. D4, D6 oder C12. Manchmal aber auch mittlere Potenzen bis C30, die eher auch seelisch-geistig einen Selbstheilungsprozess bewirken. Tiefpotenz-Homöopathika werden mehrmals über einen gewissen Zeitraum eingenommen, z. B. drei Mal täglich über sechs Wochen. Homöopathische Mittel haben keine Nebenwirkungen im eigentlichen Sinne, können aber gelegentlich zu Beginn die Symptome verstärken, bevor die positive Wirkung einsetzt.

Neben Pflanzen und Mineralien kann man auch Körpersubstanzen wie Hormone, Organgewebe, Neurotransmitter oder Allergene, schulmedizinische Arzneimittel und vieles mehr in einer tiefen Potenz homöopathisch aufbereiten und einnehmen.

Komplexhomöopathie

Die Komplexhomöopathie kombiniert mehrere Tiefpotenz-Homöopathika, die eine ähnliche Wirkung haben, in einem Präparat. Ziel ist, dass sich die enthaltenen Stoffe gegenseitig ergänzen und verstärken. Beispiele sind Tropfen, die vier homöopathisch verdünnte Pflanzen gegen verschiedene Symptome in den Wechseljahren enthalten. Oder solche, die für die Leber einen stärkenden, einen entgiftenden und einen gallefördernden Wirkstoff enthalten.

Tiefpotenzhomöopathie beziehungsweise Komplexhomöopathie wird in unterschiedlichen Formen verabreicht.

  • Homöopathie als Tropfen: Homöopathische Tropfen nimmt man in etwas Wasser ein. Manche kann man auch direkt auf die Zunge tröpfeln.
  • Homöopathie als Globuli oder Tabletten: Die Globuli werden auf oder unter die Zunge gelegt, Tabletten gibt es als Schmelztabletten oder als gepresste Tabletten zum Schlucken.
  • Homöopathie als Injektionen: Komplexhomöopathische Mittel kann man auch mit einer Spritze ins Unterhautgewebe (subkutan), in einen Muskel (intramuskulär) oder in die Vene verabreichen (intravenös).
  • Homöopathie in Infusionen: Im Heilkundezentrum Landsberg ergänzen wir in viele Infusionen mit Komplexhomöopathie. Die Mittel werden einfach in die Infusionslösung zugespritzt.

Auf den Punkt gebracht

In der Tiefpotenz- und Komplexhomöopathie lassen sich verschiedene homöopathische Mittel ideal kombinieren, sodass sie sich für die Therapie gegenseitig ergänzen.

Aus der Praxis

Marta B. kommt in unser Zentrum, weil sie Gelenkschmerzen hat. Als Ergänzung zur vom Arzt verschriebenen Therapie empfehlen wir eine Stärkung der Entgiftungssysteme des Körpers. Dazu nimmt Frau B. je zwei Wochen lang ein homöopathisches Komplexmittel für die Leber, die Niere und das Lymphsystem. Dazu erhält sie schmerzlindernde Tropfen mit Wirkstoffen, die sich bei Gelenkentzündungen, -versteifungen und -schmerzen bewährt haben.

Einsatzbereich

Die Möglichkeiten der Tiefpotenz- und Komplexhomöopathie sind so vielfältig wie die Beschwerden und Krankheiten unserer Patienten. Homöopathische Mittel werden sehr oft eingesetzt und begleiten fast jede andere therapeutische Maßnahme. Die Tiefpotenzhomöopathie und kann mit allen Therapiemethoden kombiniert werden und wird häufig ergänzt mit einer phytotherapeutischen Behandlung, mit manuellen Therapien (Dorn-Therapie, Chiropraktik, Osteopathie) oder Ausleitenden Verfahren.

Ablauf einer Behandlung

Die Auswahl des richtigen homöopathischen Medikamentes erfolgt aufgrund unserer ausführlichen Anamnese, der körperlichen Untersuchung und den naturheilkundlichen Zusammenhängen, die wir bei den Beschwerden des Patienten feststellen. Komplexhomöopathie wird bei chronischen Beschwerden meist über mehrere Wochen oder Monate verabreicht. Wenn ein Mittel länger eingenommen werden muss, macht man meist zwischendurch eine Pause oder wechselt mit anderen Mitteln ab. Bei akuten Erkrankungen reicht es oft, das Mittel für ein paar Tage oder wenige Wochen zu nehmen, bis die Beschwerden abklingen.